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Geschichte der chinesischen Philosophie
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Wolfgang Bauer bietet einen Überblick über die chinesische Philosophie von ihren Anfängen im 6. Jahrhundert v. Chr. bis zum 20. Jahrhundert. Er entschlüsselt philosophische Begriffe von der Bildhaftigkeit alter Zeichen aus und geht dem engen Zusammenhang der chinesischen Philosophie mit den politischen und sozialen Verhältnissen nach. So entsteht ein eindrucksvolles Gesamtbild der Lehren des Konfuzianismus, des Daoismus und der buddhistischen Philosophenschulen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Zhuangzi
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Aus dem Chinesischen von Viktor Kalinkeenthält außer der deutschen Übersetzung den Originaltext der altchinesischen Standardausgabe, die Pinyin-Lautumschrift, ein vollständiges Glossar mit Konkordanz zum Buch Laozi sowie zahlreiche Anmerkungen und Kommentare.900 Seiten, gebunden"Warum überhaupt eine weitere Übertragung und weitere Deutung von Zhuang Zi?" fragt der Bonner Sinologe und Übersetzer Wolfgang Kubin (2013, S. 8) in der Einleitung zu seiner bei Herder erschienenen Textauswahl. Hat sich die Diskussion um diesen altchinesischen Klassiker nicht erschöpft? Kann die deutschsprachige Sinologie auf diesem - wie es scheint - abgegrasten Feld überhaupt noch etwas beitragen? Nach den berühmten Aphorismen von Laozi zählt das Buch Zhuangzi als wichtigste Quelle des altchinesischen Daoismus. Es geht Zhuangzi nicht um Ratschläge an die Herrschenden, er buhlt nicht um deren Gunst, im Gegenteil, Philosophen, die im Wetteifer um eine Stelle oder ein Stipendium aus ihrer Verwirrtheit originelle Theorien und Konzepte zaubern, erscheinen ihm verrückt oder lächerlich. Er überzieht sie mit feinem Spott, um auf das Eigentliche zurückzulenken, das Einfache, das eigentlich keiner Hinlenkung bedarf: die Freiheit, nichts Besonderes zu tun, die Freiheit, sich selbst zu folgen, die Freiheit, mit der Natur zu leben.Im deutschen Sprachraum existiert bis heute keine vollständige Übersetzung des Zhuangzi aus dem Chinesischen. Die deutschsprachige Zhuangzi-Rezeption wird von der Ausgabe Richard Wilhelms aus dem Jahr 1912 dominiert, die den textus receptus nach Guo Xiang (gest. 312) um etwa ein Drittel gekürzt wiedergibt und neu gliedert. Wilhelms übersetzerische Pionierleistung wird darüberhinaus durch seine spezifische Lesart geschmälert, an schwierigen oder unklaren Stellen christliche Namen und Begriffe in den altchinesischen Text einzusetzen.Eine zweite deutschprachige Ausgabe des Zhuangzi (Schuhmacher, 2008) fußt auf der Übersetzung der englischsprachigen Ausgabe von Victor H. Mair (1994) und entstand ohne Zugang zur chinesischen Vorlage. Sie führt den Leser an zahlreichen Stellen in die Irre. Der Diskurs über daoistische Ideen, der auch im Westen seit den 1920er Jahren eine Belebung erfahren hat, stützt sich im deutschsprachigen Raum daher bislang auf eine völlig unzureichende Textgrundlage.Diese Lücke wird durch die hier vorgelegte, zweisprachige Ausgabe geschlossen. Innerhalb eines siebenjährigen Editionsprojektes wurden zunächst zwei Interlinearfassungen aus der chinesischen Vorlage erarbeitet, im ersten Schritt Zeichen für Zeichen, im zweiten Satz für Satz. Abschließend wurde der Fokus auf die poetische und literarische Qualität der Wiedergabe der Metaphern, Geschichten und Dialoge im Zhuangzi gerichtet, um eine in der deutschen Sprache stimmige Übertragung bewerkstelligen zu können.Begleitend zur Übersetzung wurde ein Glossar angelegt, das nicht nur die Kernbegriffe, sondern alle im Zhuangzi und im Laozi vorkommenden Zeichen umfaßt. Auf diese Weise tritt nicht nur die semantische Vielfalt der Verwendung der chinesischen Zeichen in verschiedenen Teilen des Zhuangzi systematisch hervor. Es ermöglicht einen vollständigen Wortschatzvergleich zwischen den Büchern Laozi und Zhuangzi.In die Übersetzung eingeflossen ist außerdem die Lektüre führender englischsprachiger Übersetzungen sowie klassischer Kommentare zum Zhuangzi. Im Ergebnis ist eine zweisprachige, hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit überprüfbare Referenzausgabe entstanden, die dem deutschsprachigen Publikum Anschluß an die lebhafte internationale, vor allem amerikanisch-chinesische Diskussion zum Daoismus verschafft und als Textgrundlage für weitere Betrachtungen dienen kann.

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Stand: 06.06.2020
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Zhuangzi
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Aus dem Chinesischen von Viktor Kalinkeenthält außer der deutschen Übersetzung den Originaltext der altchinesischen Standardausgabe, die Pinyin-Lautumschrift, ein vollständiges Glossar mit Konkordanz zum Buch Laozi sowie zahlreiche Anmerkungen und Kommentare.900 Seiten, gebunden"Warum überhaupt eine weitere Übertragung und weitere Deutung von Zhuang Zi?" fragt der Bonner Sinologe und Übersetzer Wolfgang Kubin (2013, S. 8) in der Einleitung zu seiner bei Herder erschienenen Textauswahl. Hat sich die Diskussion um diesen altchinesischen Klassiker nicht erschöpft? Kann die deutschsprachige Sinologie auf diesem - wie es scheint - abgegrasten Feld überhaupt noch etwas beitragen? Nach den berühmten Aphorismen von Laozi zählt das Buch Zhuangzi als wichtigste Quelle des altchinesischen Daoismus. Es geht Zhuangzi nicht um Ratschläge an die Herrschenden, er buhlt nicht um deren Gunst, im Gegenteil, Philosophen, die im Wetteifer um eine Stelle oder ein Stipendium aus ihrer Verwirrtheit originelle Theorien und Konzepte zaubern, erscheinen ihm verrückt oder lächerlich. Er überzieht sie mit feinem Spott, um auf das Eigentliche zurückzulenken, das Einfache, das eigentlich keiner Hinlenkung bedarf: die Freiheit, nichts Besonderes zu tun, die Freiheit, sich selbst zu folgen, die Freiheit, mit der Natur zu leben.Im deutschen Sprachraum existiert bis heute keine vollständige Übersetzung des Zhuangzi aus dem Chinesischen. Die deutschsprachige Zhuangzi-Rezeption wird von der Ausgabe Richard Wilhelms aus dem Jahr 1912 dominiert, die den textus receptus nach Guo Xiang (gest. 312) um etwa ein Drittel gekürzt wiedergibt und neu gliedert. Wilhelms übersetzerische Pionierleistung wird darüberhinaus durch seine spezifische Lesart geschmälert, an schwierigen oder unklaren Stellen christliche Namen und Begriffe in den altchinesischen Text einzusetzen.Eine zweite deutschprachige Ausgabe des Zhuangzi (Schuhmacher, 2008) fußt auf der Übersetzung der englischsprachigen Ausgabe von Victor H. Mair (1994) und entstand ohne Zugang zur chinesischen Vorlage. Sie führt den Leser an zahlreichen Stellen in die Irre. Der Diskurs über daoistische Ideen, der auch im Westen seit den 1920er Jahren eine Belebung erfahren hat, stützt sich im deutschsprachigen Raum daher bislang auf eine völlig unzureichende Textgrundlage.Diese Lücke wird durch die hier vorgelegte, zweisprachige Ausgabe geschlossen. Innerhalb eines siebenjährigen Editionsprojektes wurden zunächst zwei Interlinearfassungen aus der chinesischen Vorlage erarbeitet, im ersten Schritt Zeichen für Zeichen, im zweiten Satz für Satz. Abschließend wurde der Fokus auf die poetische und literarische Qualität der Wiedergabe der Metaphern, Geschichten und Dialoge im Zhuangzi gerichtet, um eine in der deutschen Sprache stimmige Übertragung bewerkstelligen zu können.Begleitend zur Übersetzung wurde ein Glossar angelegt, das nicht nur die Kernbegriffe, sondern alle im Zhuangzi und im Laozi vorkommenden Zeichen umfaßt. Auf diese Weise tritt nicht nur die semantische Vielfalt der Verwendung der chinesischen Zeichen in verschiedenen Teilen des Zhuangzi systematisch hervor. Es ermöglicht einen vollständigen Wortschatzvergleich zwischen den Büchern Laozi und Zhuangzi.In die Übersetzung eingeflossen ist außerdem die Lektüre führender englischsprachiger Übersetzungen sowie klassischer Kommentare zum Zhuangzi. Im Ergebnis ist eine zweisprachige, hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit überprüfbare Referenzausgabe entstanden, die dem deutschsprachigen Publikum Anschluß an die lebhafte internationale, vor allem amerikanisch-chinesische Diskussion zum Daoismus verschafft und als Textgrundlage für weitere Betrachtungen dienen kann.

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Die Monde der gelben Mitte
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China heute - in 8 Kapiteln werden chinesische Wirklichkeiten plastisch dargestellt und reflektiert: Die Magie der chinesischen Zeichen - Qingdao, eine neue Welt, und ein Sommerkurs an der Meeresuniversität - China auf der Suche nach der geeigneten politischen Verfassung - Konfuzius, das große Lernen, Maß und Mitte - Politische Cartoons in Maos China - Mao Zedong und der Lange Marsch in seinen Gedichten - Gedanken zum Übersetzen chinesischer Lyrik - Sinologe und Poet dazu: Wolfgang Kubin. Mit 53 Fotos/Bildern.

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Zhuangzi
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Aus dem Chinesischen von Viktor Kalinkeenthält außer der deutschen Übersetzung den Originaltext der altchinesischen Standardausgabe, die Pinyin-Lautumschrift, ein vollständiges Glossar mit Konkordanz zum Buch Laozi sowie zahlreiche Anmerkungen und Kommentare.900 Seiten, gebunden"Warum überhaupt eine weitere Übertragung und weitere Deutung von Zhuang Zi?" fragt der Bonner Sinologe und Übersetzer Wolfgang Kubin (2013, S. 8) in der Einleitung zu seiner bei Herder erschienenen Textauswahl. Hat sich die Diskussion um diesen altchinesischen Klassiker nicht erschöpft? Kann die deutschsprachige Sinologie auf diesem - wie es scheint - abgegrasten Feld überhaupt noch etwas beitragen? Nach den berühmten Aphorismen von Laozi zählt das Buch Zhuangzi als wichtigste Quelle des altchinesischen Daoismus. Es geht Zhuangzi nicht um Ratschläge an die Herrschenden, er buhlt nicht um deren Gunst, im Gegenteil, Philosophen, die im Wetteifer um eine Stelle oder ein Stipendium aus ihrer Verwirrtheit originelle Theorien und Konzepte zaubern, erscheinen ihm verrückt oder lächerlich. Er überzieht sie mit feinem Spott, um auf das Eigentliche zurückzulenken, das Einfache, das eigentlich keiner Hinlenkung bedarf: die Freiheit, nichts Besonderes zu tun, die Freiheit, sich selbst zu folgen, die Freiheit, mit der Natur zu leben.Im deutschen Sprachraum existiert bis heute keine vollständige Übersetzung des Zhuangzi aus dem Chinesischen. Die deutschsprachige Zhuangzi-Rezeption wird von der Ausgabe Richard Wilhelms aus dem Jahr 1912 dominiert, die den textus receptus nach Guo Xiang (gest. 312) um etwa ein Drittel gekürzt wiedergibt und neu gliedert. Wilhelms übersetzerische Pionierleistung wird darüberhinaus durch seine spezifische Lesart geschmälert, an schwierigen oder unklaren Stellen christliche Namen und Begriffe in den altchinesischen Text einzusetzen.Eine zweite deutschprachige Ausgabe des Zhuangzi (Schuhmacher, 2008) fußt auf der Übersetzung der englischsprachigen Ausgabe von Victor H. Mair (1994) und entstand ohne Zugang zur chinesischen Vorlage. Sie führt den Leser an zahlreichen Stellen in die Irre. Der Diskurs über daoistische Ideen, der auch im Westen seit den 1920er Jahren eine Belebung erfahren hat, stützt sich im deutschsprachigen Raum daher bislang auf eine völlig unzureichende Textgrundlage.Diese Lücke wird durch die hier vorgelegte, zweisprachige Ausgabe geschlossen. Innerhalb eines siebenjährigen Editionsprojektes wurden zunächst zwei Interlinearfassungen aus der chinesischen Vorlage erarbeitet, im ersten Schritt Zeichen für Zeichen, im zweiten Satz für Satz. Abschließend wurde der Fokus auf die poetische und literarische Qualität der Wiedergabe der Metaphern, Geschichten und Dialoge im Zhuangzi gerichtet, um eine in der deutschen Sprache stimmige Übertragung bewerkstelligen zu können.Begleitend zur Übersetzung wurde ein Glossar angelegt, das nicht nur die Kernbegriffe, sondern alle im Zhuangzi und im Laozi vorkommenden Zeichen umfaßt. Auf diese Weise tritt nicht nur die semantische Vielfalt der Verwendung der chinesischen Zeichen in verschiedenen Teilen des Zhuangzi systematisch hervor. Es ermöglicht einen vollständigen Wortschatzvergleich zwischen den Büchern Laozi und Zhuangzi.In die Übersetzung eingeflossen ist außerdem die Lektüre führender englischsprachiger Übersetzungen sowie klassischer Kommentare zum Zhuangzi. Im Ergebnis ist eine zweisprachige, hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit überprüfbare Referenzausgabe entstanden, die dem deutschsprachigen Publikum Anschluß an die lebhafte internationale, vor allem amerikanisch-chinesische Diskussion zum Daoismus verschafft und als Textgrundlage für weitere Betrachtungen dienen kann.

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Geschichte der chinesischen Philosophie
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Wolfgang Bauer bietet einen Überblick über die chinesische Philosophie von ihren Anfängen im 6. Jahrhundert v. Chr. bis zum 20. Jahrhundert. Er entschlüsselt philosophische Begriffe von der Bildhaftigkeit alter Zeichen aus und geht dem engen Zusammenhang der chinesischen Philosophie mit den politischen und sozialen Verhältnissen nach. So entsteht ein eindrucksvolles Gesamtbild der Lehren des Konfuzianismus, des Daoismus und der buddhistischen Philosophenschulen.

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"Heu, me beatum!"
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Walter Fuchs (1902 1979) war einer der profiliertesten deutschen Sinologen, der dank seiner langen Tätigkeit in China und der Mandschurei auch über hervorragende Kenntnisse des Japanischen und des Mandschu verfügte. Die im dritten und letzten Teil der Fuchs gewidmeten Gesamtdarstellung veröffentlichten Briefwechsel zeichnen nicht nur sein Leben und seine Arbeit in den Jahren 1958 1979 nach, sondern belegen auch, dass Fuchs in sehr starkem Maße an der Entwicklung der ostasiatischen Studien in Deutschland beteiligt war, dabei ist besonders seine Rolle bei der Betreuung der Zeitschrift Oriens extremus zu erwähnen, die federführend von seinem Freund, Kollegen und Korrespondenzpartner Wolfgang Franke (1912 2007) herausgegeben wurde. Die Briefe an Martin Gimm (geb. 1930), Fuchs Schüler und Nachfolger auf dem Kölner Lehrstuhl, geben Einblicke in sein Leben auf seinem Sommersitz in Brixen und zeigen ihn als Anreger und Ermutiger. Zugleich verweisen sie auf seine laufenden Arbeiten, auf Reisen und Kontakte. Ein zusätzlicher Dokumententeil belegt Fuchs ursprüngliche Berufung auf den neu errichteten Münchener Lehrstuhl und das Auswahlverfahren für die Nachfolge von Erich Haenisch (1880 1966). Der Band ist durchweg annotiert, chinesische Zeichen sowie Transkriptionen sind beigefügt. Ein Namenregister erleichtert den Zugang.

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Zur Verwaltungsgeschichte der Mandschurei (1644...
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Wolfgang Seuberlich (1906-1985), als Baltendeutscher in Harbin aufgewachsen, befasste sich zeitlebens mit seiner zweiten Heimat. Seine Dissertation über die Verwaltungsgeschichte der Mandschurei, im 2. Weltkrieg verschollen, ist bis heute durch keine andere Arbeit in westlichen Sprachen ersetzt worden und wird deshalb hier erstmals veröffentlicht. Die vorzüglichenSprachkenntnisse des Autors (Chinesisch, Japanisch, Russisch) haben eine Aufarbeitung aller wichtigen einschlägigen Quellen ermöglicht, in chronologischer Folge werden die administrativen Strukturen der Mandschurei und ihre Veränderungen im Kontext der politischen Entwicklung dargestellt und geben dem westlichen Forscher erstmals eine verlässliche historische Übersicht. Das Buch enthält eine Bibliographie sowie chinesische Zeichen im Text.

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Stand: 06.06.2020
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Geschichte der chinesischen Philosophie
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Wolfgang Bauer bietet einen Überblick über die chinesische Philosophie von ihren Anfängen im 6. Jahrhundert v. Chr. bis zum 20. Jahrhundert. Er entschlüsselt philosophische Begriffe von der Bildhaftigkeit alter Zeichen aus und geht dem engen Zusammenhang der chinesischen Philosophie mit den politischen und sozialen Verhältnissen nach. So entsteht ein eindrucksvolles Gesamtbild der Lehren des Konfuzianismus, des Daoismus und der buddhistischen Philosophenschulen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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